Aktuelles

Herzlichen Glückwunsch an die Hilda-Heinemann-Schule in Moers zu ihrem 50-jährigen Jubiläum! Ein halbes Jahrhundert engagierte Bildungsarbeit, individuelle Förderung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen ist ein besonderer Anlass zum Feiern.


Unter dem Motto „Am Leben lernen für ein selbstbestimmtes Leben“ begleitet und unterstützt die Hilda-Heinemann-Schule seit 50 Jahren ihre Schülerinnen und Schüler dabei, ihre individuellen Fähigkeiten zu entdecken und weiterzuentwickeln sowie möglichst selbstbestimmt ihren eigenen Weg zu gehen. Heute lernen mehr als 200 Schülerinnen und Schüler an der Schule und werden dabei in einer wertschätzenden und unterstützenden Gemeinschaft gefördert.


Das Jubiläum wurde mit einem abwechslungsreichen Programm gemeinsam mit der gesamten Schulgemeinschaft gefeiert. Ein besonderer Höhepunkt war die feierliche Vorstellung des neuen Schulmaskottchens „Hummel Hilda“. An dessen Gestaltung konnten sich die Schülerinnen und Schüler aktiv beteiligen. Wie Hilda schließlich aussehen würde, blieb bis zur Enthüllung eine Überraschung und sorgte bei den Gästen für große Freude.


Ich habe mich sehr gefreut, bei diesem besonderen Jubiläum dabei sein zu dürfen und gemeinsam mit der Schulgemeinschaft auf 50 Jahre Hilda-Heinemann-Schule zurückzublicken.


Vielen Dank für die Einladung und den herzlichen Empfang. Ich wünsche der Hilda-Heinemann-Schule, allen Schülerinnen und Schülern, den Lehrkräften sowie allen weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg bei ihrer wichtigen Arbeit.

von Kerstin Radomski 26. August 2026
Volkshochschulen sind wichtige Orte des lebenslangen Lernens und bieten heute eine beeindruckende Vielfalt an Möglichkeiten, sich mit aktuellen und zukünftigen Themen auseinanderzusetzen. Von Künstlicher Intelligenz und Social Media bis hin zu den Veränderungen in der modernen Arbeitswelt greifen sie gesellschaftliche Entwicklungen auf und machen Bildung für Menschen in ganz unterschiedlichen Lebensphasen zugänglich. Bei meinem Austausch mit Herrn Dr. Thomas Freiberger, Leiter der VHS Krefeld | Neukirchen-Vluyn, und Frau Wibke Friedrich, Leiterin des Programmbereichs Neukirchen-Vluyn , haben wir über die Rolle der Volkshochschule in einer sich wandelnden Arbeits- und Lebenswelt sowie über die vielfältigen Angebote an den Standorten Krefeld und Neukirchen-Vluyn gesprochen. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie breit das Angebot der VHS aufgestellt ist. Neben Sprachkursen sowie Angeboten zur beruflichen und digitalen Weiterbildung gehören auch zahlreiche Freizeit-, Kultur- und Gesundheitsangebote zum Programm. Ob Bouldern, Stand-Up-Paddling, Pilates, kreative Workshops oder Exkursionen in die Natur – die VHS verbindet Bildung, persönliche Weiterentwicklung und gemeinschaftliche Aktivitäten auf vielfältige Weise. Gerade in Zeiten schneller gesellschaftlicher und technologischer Veränderungen bleibt die Möglichkeit, sich unabhängig vom Alter weiterzubilden und Neues auszuprobieren, von großer Bedeutung. Die Volkshochschule leistet hierzu einen wichtigen Beitrag direkt vor Ort. Vielen Dank an Herrn Dr. Freiberger und Frau Friedrich für den interessanten Austausch und die Einblicke in die vielfältige Arbeit der VHS. Ein Blick in das aktuelle Kursprogramm lohnt sich. Kursangebote Krefeld: https://vhs.krefeld.de/ Kursangebote Neukirchen-Vluyn: https://vhs.krefeld.de/fachbereich//veranstaltungen-in-neukirchen-vluyn?upcoming=1
26. August 2026
Auch in diesem Jahr bot der Sommerspielplatz auf der Krefelder Stadtwaldwiese Kindern zwischen 5 und 14 Jahren während der Sommerferien ein abwechslungsreiches und kostenloses Ferienprogramm. Mit täglich wechselnden Mitmachaktionen war für jede Menge Abwechslung gesorgt: Kreativ- und Bastelangebote, verschiedene Sport- und Bewegungsstationen wie Bogenschießen und Hüpfburg sowie eine Holzwerkstatt luden zum Ausprobieren, Spielen und gemeinsamen Entdecken ein. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, sodass die Familien einen schönen Ferientag auf der Stadtwaldwiese verbringen konnten. Besonders gefreut habe ich mich über den Stand unserer Frauen Union Krefeld. Bei Klassikern wie „Uno“ oder „Mensch ärgere dich nicht“ kamen Jung und Alt zusammen und natürlich durfte auch die eine oder andere gemeinsame Spielrunde nicht fehlen. Der Sommerspielplatz zeigte einmal mehr, wie wichtig das Engagement der vielen Vereine, Organisationen und Ehrenamtlichen für unsere Stadt ist. Sie schufen einen Ort, an dem Kinder gemeinsam spielen, kreativ sein und neue Erfahrungen sammeln konnten - und das unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Ein herzliches Dankeschön an den Arbeitskreis Krefelder Frauenverbände e. V. (AKF) sowie an alle beteiligten Vereine, Organisationen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die dieses tolle Ferienangebot mit viel Zeit und Engagement möglich gemacht haben!
von Kerstin Radomski 26. August 2026
Schon einmal einen Spaziergang durch einen Wald aus Stoff gemacht? Die Ausstellung „Sehnsucht Wald“ im Deutschen Textilmuseum Krefeld lädt dazu ein, den Wald aus einer ganz besonderen Perspektive zu entdecken. Ob gestrickt, genäht oder mit anderen textilen Techniken gestaltet – die vielfältigen Kunstwerke beeindrucken durch ihre Detailtreue und Kreativität und wirken dabei teilweise erstaunlich lebendig. Sie zeigen nicht nur das große handwerkliche und künstlerische Können der beteiligten Künstlerinnen und Künstler, sondern machen zugleich ihre Verbundenheit mit der Natur und ihre ganz persönliche Auseinandersetzung mit dem Wald sichtbar. Für die Ausstellung hat das Deutsche Textilmuseum Werke aus Deutschland, Polen, der Slowakei, Spanien und der Ukraine zusammengeführt. So entsteht ein spannender internationaler Blick auf den Wald als Lebensraum, Inspirationsquelle und Ort, mit dem Menschen ganz unterschiedliche Erinnerungen und Gefühle verbinden. Ich habe mich sehr gefreut, die Ausstellung besuchen und die außergewöhnlichen Arbeiten kennenlernen zu dürfen. Ein sehenswerter Einblick in die Vielfalt textiler Kunst und zugleich eine schöne Gelegenheit, den Wald einmal mit ganz anderen Augen zu betrachten.
von Kerstin Radomski 26. August 2026
Ich habe mich sehr über den persönlichen Austausch mit Bürgermeisterin Julia Zupancic gefreut. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs standen sowohl aktuelle kommunalpolitische Themen als auch bundespolitische Entscheidungen und ihre Auswirkungen auf die Entwicklung vor Ort. Dabei haben wir unter anderem über bestehende Fördermöglichkeiten, aktuelle Herausforderungen für die Kommune sowie Ideen und Perspektiven für die zukünftige Entwicklung der Stadt gesprochen. Gerade der regelmäßige Austausch zwischen kommunaler und bundespolitischer Ebene ist wichtig, um die Anliegen vor Ort frühzeitig aufzugreifen und gemeinsam nach guten Lösungen zu suchen. Unsere Städte und Gemeinden stehen vor vielfältigen Aufgaben. Umso wichtiger ist eine enge und verlässliche Zusammenarbeit über die verschiedenen politischen Ebenen hinweg. Vielen Dank an Bürgermeisterin Julia Zupancic für das offene und konstruktive Gespräch. Ich freue mich auf die weitere gute Zusammenarbeit.
von Kerstin Radomski 26. August 2026
Ein bedeutender Schritt für die Zukunft des Krefelder Eissports ist geschafft: Gemeinsam mit zahlreichen Gästen durfte ich das Richtfest für die neuen Rheinlandhallen feiern. Es ist beeindruckend zu sehen, wie der neue Sportkomplex an der Westparkstraße Gestalt annimmt. Krefeld blickt auf eine lange Eissporttradition zurück. Mit den neuen Rheinlandhallen entsteht nun eine moderne und zukunftsfähige Heimat für diese Tradition. Der neue Komplex wird unter anderem über zwei Eisflächen, eine Tribüne mit rund 1.000 Plätzen sowie eine Dreifachsporthalle verfügen. Davon werden künftig insbesondere die Krefelder Vereine, der Nachwuchs sowie der Breiten- und Leistungssport profitieren. Das Richtfest ist daher weit mehr als ein wichtiger Baufortschritt. Es ist ein starkes Signal für den Sportstandort Krefeld und eine Investition in moderne Sportmöglichkeiten für die Menschen in unserer Stadt. Ich danke allen Beteiligten, die dieses wichtige Projekt mit ihrem Einsatz voranbringen, und freue mich schon heute auf die Eröffnung der neuen Rheinlandhallen.
von Kerstin Radomski 26. August 2026
Schiedsleute leisten einen wichtigen Beitrag für ein gutes gesellschaftliches Miteinander – häufig im Hintergrund, aber mit großer Wirkung. Ob bei Nachbarschaftsstreitigkeiten, Konflikten um Grundstücksgrenzen oder anderen alltäglichen Auseinandersetzungen: Sie tragen dazu bei, Konflikte frühzeitig zu entschärfen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden, bevor eine gerichtliche Auseinandersetzung notwendig wird. Ich habe mich sehr über den Austausch mit dem Bezirksverband Krefeld-Moers des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen gefreut. Im Gespräch konnte ich interessante Einblicke in die Arbeit der ehrenamtlich tätigen Schiedsleute und die Herausforderungen gewinnen, denen sie bei ihrer Tätigkeit begegnen. Zugleich hatte ich die Gelegenheit, den neuen Vorstand des Bezirksverbandes kennenzulernen. Ende 2025 wurden Jacqueline Mende zur Vorsitzenden und Jürgen Klein zum Geschäftsführer gewählt. Zu ihren neuen Aufgaben gratuliere ich beiden herzlich und wünsche ihnen viel Erfolg. Mein herzlicher Dank gilt allen Schiedsleuten, die sich mit viel Zeit und persönlichem Engagement für eine außergerichtliche Konfliktlösung einsetzen. Ihre ehrenamtliche Arbeit stärkt das Miteinander vor Ort und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Justiz.
von Kerstin Radomski 26. August 2026
IPS Stipendiatin Hanna Farkasvölgyi aus Ungarn zu Besuch im Wahlkreis
von Kerstin Radomski 26. August 2026
Im Rahmen eines Wahlkreisgesprächs war es mir eine Freude, die angehenden Kaufleute im Mercator-Berufskolleg Moers kennenzulernen, die Ende Juni den Deutschen Bundestag in Berlin besuchen werden.  Es war ein sehr angenehmes Gespräch mit interessierten und engagierten Schülerinnen und Schülern, die viele spannende Fragen mitgebracht haben. Ich freue mich, dass ich ihnen bereits vor ihrem Besuch in Berlin einen Einblick in meine parlamentarische Arbeit geben und mit ihnen über aktuelle politische Themen ins Gespräch kommen konnte. Im Anschluss hatte ich die Gelegenheit, gemeinsam mit Schulleiter Herrn Graack das neue Campusgebäude des Berufskollegs zu besichtigen. Bei einem Rundgang konnte ich mir einen Eindruck von den neuen Unterrichtsräumen, der modernen Ausstattung und den Möglichkeiten verschaffen, die der neue Campus den Schülerinnen und Schülern bietet. Darüber hinaus haben wir uns über die aktuellen Entwicklungen am Berufskolleg sowie das vielfältige Bildungsangebot ausgetauscht. Das Mercator-Berufskolleg eröffnet jungen Menschen unterschiedliche Wege und Perspektiven für ihre berufliche Zukunft.
von Kerstin Radomski 28. April 2026
Es war mir eine Freude, die Gruppe aus meinem Wahlkreis Krefeld, Moers und Neukirchen-Vluyn im Deutschen Bundestag begrüßen zu dürfen. Unter den Gästen waren unter anderem Sportlerinnen und Sportler, die bei der Sportlerehrung Krefeld 2025 ausgezeichnet wurden, ehrenamtliche Familienhelferinnen und -helfer der Caritas Moers-Xanten sowie weitere engagierte Bürgerinnen und Bürger. Im Rahmen ihres Besuchs habe ich die Gruppe durch das Bundestagsgebäude geführt und mich mit ihnen über aktuelle politische Themen ausgetauscht. Dabei konnten die Besucherinnen und Besucher einen Einblick in den parlamentarischen Alltag gewinnen. Besonders gefreut habe ich mich über die Gespräche. Gerade in herausfordernden Zeiten ist der direkte Austausch mit dem Wahlkreis wichtig. Die Gespräche geben mir wertvolle Einblicke in die Anliegen und Erwartungen der Menschen, die ich in meine Arbeit im Deutschen Bundestag einfließen lasse. Im weiteren Verlauf ihres Aufenthalts haben die Gäste zentrale politische, historische und kulturelle Orte Berlins kennengelernt. Das Programm wurde unter anderem durch Gespräche in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, einen Besuch beim ZDF-Morgenmagazin, eine Diskussion im Bundesrat sowie einen Vortrag bei der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk ergänzt.
von Kerstin Radomski 22. April 2026
Ich hatte die Freute als Vorsitzende der fraktionsübergreifenden Berichterstattergruppe „Internationale Austauschprogramme“ des Deutschen Bundestages mit Victoria Roberts, Acting Deputy Assistant Secretary im United States Department of State, zu einem Austausch zu treffen. An dem Gespräch nahmen Vertreterinnen und Vertreter aller Fraktionen teil. Im Mittelpunkt standen die Weiterentwicklung und die strategische Bedeutung parlamentarischer Austauschprogramme zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten. Für mich sind die Transatlantische Austauschprogramme eine Investition in unsere gemeinsamen Interessen. Sie stärken das Verständnis füreinander, schaffen belastbare Netzwerke und leisten damit einen wichtigen Beitrag für wirtschaftliche Zusammenarbeit und politische Stabilität zwischen Deutschland und den USA. Die Berichterstattergruppe begleitet fraktionsübergreifend die internationalen Austauschprogramme des Deutschen Bundestages, darunter insbesondere das Parlamentarisches Patenschaftsprogramm (PPP), und setzt sich für deren Weiterentwicklung ein. Krefeld, 1983 und die Wurzeln des PPP Die enge Verbindung zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten hat auch einen klaren Bezug zu Krefeld: Bereits 1683 wanderten 13 Familien von dort nach Pennsylvania aus und begründeten mit Unterstützung von William Penn und Franz Daniel Pastorius die Siedlung Germantown, die erste geschlossene deutsche Ansiedlung in Nordamerika. Es handelte sich dabei vor allem um Mennoniten, die als Glaubensflüchtlinge nach Amerika aufbrachen. Genau 300 Jahre später, im Jahr 1983, wurde das 300-jährige Jubiläum dieser ersten organisierten deutschen Einwanderung nach Nordamerika im Rahmen der „Philadelphiade“ zeitgleich in Krefeld und Philadelphia gefeiert. Im selben Jahr riefen der Deutsche Bundestag und der US-Kongress das Parlamentarische Patenschaftsprogramm ins Leben. In der Zeit der Präsidentschaft von Ronald Reagan und der Kanzlerschaft von Helmut Kohl wurde damit ein bewusstes Zeichen für die Zukunft der transatlantischen Beziehungen gesetzt. Aus der Erinnerung an die erste Auswanderung entstand so ein modernes Austauschprogramm, das bis heute jungen Menschen ermöglicht, als „Junior-Botschafter“ Brücken zwischen Deutschland und den USA zu bauen. Von den Krefelder Auswanderern im 17. Jahrhundert bis zu den Austauschprogrammen unserer Zeit zieht sich eine Verbindung, die zeigt, wie wichtig persönliche Begegnungen für unsere Beziehungen sind. Diese Tradition führen wir heute mit dem PPP fort. Starke Beteiligung aus dem Wahlkreis Auch im aktuellen Programmjahr ist unser Wahlkreis stark vertreten: Mit der Schülerin Emma Scherf (16) aus Neukirchen-Vluyn sowie dem jungen Berufstätigen Maximilian Neiß (22) aus Krefeld nehmen in diesem Jahr gleich zwei Stipendiaten am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm teil, die ich als Patenabgeordnete begleite. Das Programm richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler als auch an junge Berufstätige und umfasst zwei unterschiedliche Programmlinien: Während Schülerinnen und Schüler ein Schuljahr an einer Highschool verbringen und in einer Gastfamilie leben, wo sie den ‚American way of life‘ unmittelbar kennenlernen, absolvieren junge Berufstätige zunächst einen College-Aufenthalt und sammeln anschließend praktische Erfahrungen in Unternehmen vor Ort. Jetzt für das PPP bewerben Die Bewerbungsfrist für das nächste 44. PPP 2027/28 endet am 11. September 2026. Willkommen sind laut dem Deutschen Bundestag Bewerbungen von Schülerinnen und Schülern aller Schularten zwischen 15 und 18 Jahren sowie von jungen Berufstätigen bis zu einem Alter von 24 Jahren. Infos zum Bewerbungsverfahren findet man unter www.bundestag.de/ppp. Ich kann allen jungen Menschen aus Krefeld, Moers und Neukirchen-Vluyn nur empfehlen, diese einmalige Chance zu nutzen. Das PPP eröffnet nicht nur neue Perspektiven, sondern schafft Freundschaften und Erfahrungen, die ein Leben lang prägen. Weitere Informationen und Bewerbungsmöglichkeiten finden Interessierte auf den Seiten des Deutschen Bundestages.