Aktuelles
Parlamentarisches Patenschaftsprogramm: Stärkung transatlantischer Beziehungen
Ich hatte die Freute als Vorsitzende der fraktionsübergreifenden Berichterstattergruppe „Internationale Austauschprogramme“ des Deutschen Bundestages mit Victoria Roberts, Acting Deputy Assistant Secretary im United States Department of State, zu einem Austausch zu treffen. An dem Gespräch nahmen Vertreterinnen und Vertreter aller Fraktionen teil. Im Mittelpunkt standen die Weiterentwicklung und die strategische Bedeutung parlamentarischer Austauschprogramme zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten.
Für mich sind die Transatlantische Austauschprogramme eine Investition in unsere gemeinsamen Interessen. Sie stärken das Verständnis füreinander, schaffen belastbare Netzwerke und leisten damit einen wichtigen Beitrag für wirtschaftliche Zusammenarbeit und politische Stabilität zwischen Deutschland und den USA.
Die Berichterstattergruppe begleitet fraktionsübergreifend die internationalen Austauschprogramme des Deutschen Bundestages, darunter insbesondere das Parlamentarisches Patenschaftsprogramm (PPP), und setzt sich für deren Weiterentwicklung ein.
Krefeld, 1983 und die Wurzeln des PPP
Die enge Verbindung zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten hat auch einen klaren Bezug zu Krefeld: Bereits 1683 wanderten 13 Familien von dort nach Pennsylvania aus und begründeten mit Unterstützung von William Penn und Franz Daniel Pastorius die Siedlung Germantown, die erste geschlossene deutsche Ansiedlung in Nordamerika. Es handelte sich dabei vor allem um Mennoniten, die als Glaubensflüchtlinge nach Amerika aufbrachen.
Genau 300 Jahre später, im Jahr 1983, wurde das 300-jährige Jubiläum dieser ersten organisierten deutschen Einwanderung nach Nordamerika im Rahmen der „Philadelphiade“ zeitgleich in Krefeld und Philadelphia gefeiert. Im selben Jahr riefen der Deutsche Bundestag und der US-Kongress das Parlamentarische Patenschaftsprogramm ins Leben. In der Zeit der Präsidentschaft von Ronald Reagan und der Kanzlerschaft von Helmut Kohl wurde damit ein bewusstes Zeichen für die Zukunft der transatlantischen Beziehungen gesetzt.
Aus der Erinnerung an die erste Auswanderung entstand so ein modernes Austauschprogramm, das bis heute jungen Menschen ermöglicht, als „Junior-Botschafter“ Brücken zwischen Deutschland und den USA zu bauen.
Von den Krefelder Auswanderern im 17. Jahrhundert bis zu den Austauschprogrammen unserer Zeit zieht sich eine Verbindung, die zeigt, wie wichtig persönliche Begegnungen für unsere Beziehungen sind. Diese Tradition führen wir heute mit dem PPP fort.
Starke Beteiligung aus dem Wahlkreis
Auch im aktuellen Programmjahr ist unser Wahlkreis stark vertreten: Mit der Schülerin Emma Scherf (16) aus Neukirchen-Vluyn sowie dem jungen Berufstätigen Maximilian Neiß (22) aus Krefeld nehmen in diesem Jahr gleich zwei Stipendiaten am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm teil, die ich als Patenabgeordnete begleite.
Das Programm richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler als auch an junge Berufstätige und umfasst zwei unterschiedliche Programmlinien: Während Schülerinnen und Schüler ein Schuljahr an einer Highschool verbringen und in einer Gastfamilie leben, wo sie den ‚American way of life‘ unmittelbar kennenlernen, absolvieren junge Berufstätige zunächst einen College-Aufenthalt und sammeln anschließend praktische Erfahrungen in Unternehmen vor Ort.
Jetzt für das PPP bewerben
Die Bewerbungsfrist für das nächste 44. PPP 2027/28 endet am 11. September 2026. Willkommen sind laut dem Deutschen Bundestag Bewerbungen von Schülerinnen und Schülern aller Schularten zwischen 15 und 18 Jahren sowie von jungen Berufstätigen bis zu einem Alter von 24 Jahren. Infos zum Bewerbungsverfahren findet man unter www.bundestag.de/ppp.
Ich kann allen jungen Menschen aus Krefeld, Moers und Neukirchen-Vluyn nur empfehlen, diese einmalige Chance zu nutzen. Das PPP eröffnet nicht nur neue Perspektiven, sondern schafft Freundschaften und Erfahrungen, die ein Leben lang prägen.
Weitere Informationen und Bewerbungsmöglichkeiten finden Interessierte auf den Seiten des Deutschen Bundestages.
Bei meinem Besuch im Museum Neukirchen-Vluyn konnte ich spannende Einblicke in die Geschichte der Stadt gewinnen und zugleich erfahren, wie abwechslungsreich und interaktiv ein Museumsbesuch gestaltet werden kann. Die Dauerausstellung zeichnet die wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung Neukirchen-Vluyns nach und macht die Geschichte der Stadt anhand zahlreicher Exponate anschaulich. Auch für jüngere Besucherinnen und Besucher gibt es einiges zu entdecken – beispielsweise im Bereich zur Schulgeschichte. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Museums ist derzeit außerdem die Sonderausstellung „Archiv der Erinnerungen“ zu sehen. Die Bandbreite der ausgestellten Objekte ist groß: Von der Knochensäge eines Chirurgen aus der frühen Neuzeit bis zum charakteristischen Nierentisch der 1950er Jahre erzählen ganz unterschiedliche Gegenstände von vergangenen Zeiten und den Menschen, die sie geprägt haben. Dass Geschichte nicht nur betrachtet, sondern auch spielerisch erlebt werden kann, zeigen die verschiedenen Escape-Room-Angebote des Museums. Hier sind Teamgeist, Aufmerksamkeit und Köpfchen gefragt. Bei „Göschels Geheimnis“ können sich beispielsweise Jugendliche ab 14 Jahren gemeinsam auf Spurensuche begeben und versuchen, das Rätsel zu lösen. Wer die Sonderausstellung „Archiv der Erinnerungen“ noch sehen möchte, hat dazu bis zum 6. September 2026 Gelegenheit. Zum Abschluss findet an diesem Tag um 11 Uhr die Finissage im Museum statt. Vielen Dank für die interessanten Einblicke in die Stadtgeschichte und die vielfältige Museumsarbeit. Ein abwechslungsreicher Ort für Jung und Alt, der zeigt, dass die Beschäftigung mit unserer Geschichte informativ, überraschend und unterhaltsam zugleich sein kann. Alle Informationen zu Ausstellung, Escape-Rooms und Museum gibt es auf der Homepage des Museums unter https://www.museum-neukirchen-vluyn.de/

Der regelmäßige Austausch mit Barbara Ossyra, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Wesel, ist für meine politische Arbeit besonders wertvoll. Bei unserem jüngsten Treffen in Moers erhielt ich einen aktuellen Überblick über die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt in den Kreisen Wesel und Kleve. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs standen die aktuelle Situation auf dem regionalen Arbeitsmarkt, die Entwicklung der Arbeitslosigkeit sowie die Perspektiven für Beschäftigte und Unternehmen. Auch die Gewinnung und Sicherung von Fachkräften sowie die Chancen junger Menschen beim Einstieg in Ausbildung und Beruf sind wichtige Themen für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region. Gerade in einer sich wandelnden Arbeitswelt ist es wichtig, die Entwicklungen vor Ort genau im Blick zu behalten. Digitalisierung, demografischer Wandel und veränderte Anforderungen an Qualifikationen stellen sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor neue Herausforderungen. Die Arbeitsagenturen sind dabei wichtige Ansprechpartner für Menschen auf Arbeitssuche ebenso wie für Betriebe, die Fach- und Nachwuchskräfte benötigen. Der direkte Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort liefert deshalb wichtige Einblicke und Impulse für meine Arbeit im Deutschen Bundestag. Denn politische Entscheidungen müssen auch die konkreten Herausforderungen und Bedürfnisse der Menschen und Unternehmen in unserer Region berücksichtigen. Vielen Dank an Barbara Ossyra für das erneut offene, informative und konstruktive Gespräch. Ich freue mich auf den weiteren regelmäßigen Austausch.

„Jeder Tag ist anders“ – so beschreiben die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Ökumenischen Krankenhaushilfe Krefeld ihren Einsatz im Helios Klinikum. Bei meinem Besuch konnte ich einen persönlichen Einblick in ihre wertvolle Arbeit und ihren Alltag im Krankenhaus gewinnen. Bereits seit 1981 engagieren sich die sogenannten „Grünen Damen und Herren“ ehrenamtlich für Patientinnen und Patienten. Heute sind 27 Ehrenamtliche im Einsatz und schenken den Menschen etwas, das gerade während eines Krankenhausaufenthalts besonders wertvoll sein kann: Zeit, persönliche Zuwendung und ein offenes Ohr. Die Aufgaben sind dabei vielfältig. Sie unterstützen beispielsweise bei der Aufnahme, begleiten Patientinnen und Patienten bei einem mit dem medizinischen Personal abgestimmten Spaziergang oder sind einfach da, wenn jemand ein Gespräch oder etwas Gesellschaft braucht. Damit ergänzen sie die medizinische und pflegerische Versorgung um eine wichtige menschliche Komponente. Gerade ein Krankenhausaufenthalt kann für viele Menschen mit Unsicherheit oder Einsamkeit verbunden sein. Persönliche Begegnungen und kleine Hilfestellungen können dann einen großen Unterschied machen. Das langjährige Engagement der Ökumenischen Krankenhaushilfe verdient deshalb große Anerkennung. Vielen Dank an alle „Grünen Damen und Herren“, die ihre Zeit und ihr Engagement den Patientinnen und Patienten schenken und sich mit so viel Herzblut für andere Menschen einsetzen. Wer die Ökumenische Krankenhaushilfe unterstützen und sich selbst ehrenamtlich engagieren möchte, ist herzlich willkommen. Jede helfende Hand kann einen Unterschied machen.

In meinen Bürgersprechstunden begegne ich immer wieder Menschen, die sich mit viel Herzblut ehrenamtlich engagieren und damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Besonders gefreut habe ich mich über das Kennenlernen von Dr. Nina Sottrell, Vorsitzende des Down Verein Niederrhein e. V. Seit 1991 setzt sich der Verein für Menschen mit Down-Syndrom und ihre Familien am Niederrhein ein. Im Mittelpunkt stehen dabei die Interessen und Bedürfnisse der Menschen mit Down-Syndrom ebenso wie die Unterstützung und Begleitung ihrer Familien. Der Verein bietet Möglichkeiten zur Begegnung und zum gegenseitigen Austausch und schafft mit gemeinsamen Aktivitäten wichtige Räume für Gemeinschaft. Im Gespräch mit Dr. Nina Sottrell konnte ich mehr über die Arbeit des Vereins, die Erfahrungen der Familien und die Herausforderungen erfahren, die Menschen mit Down-Syndrom und ihre Angehörigen im Alltag begleiten. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig gute Rahmenbedingungen für eine selbstbestimmte Teilhabe in allen Lebensbereichen sind. Vereine wie der Down Verein Niederrhein leisten mit ihrer Arbeit einen wertvollen Beitrag zu mehr Teilhabe, Inklusion und gegenseitigem Verständnis. Gleichzeitig schaffen sie Netzwerke, in denen Familien Unterstützung finden, Erfahrungen teilen und Gemeinschaft erleben können. Vielen Dank an Dr. Nina Sottrell für das offene und engagierte Gespräch sowie an alle, die sich im Down Verein Niederrhein mit viel Zeit und persönlichem Einsatz für Menschen mit Down-Syndrom und ihre Familien engagieren.
Von der Schwimmausbildung für Kinder bis hin zu Rettungsschwimmkursen: Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Moers leistet mit ihren vielfältigen Angeboten einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit im und am Wasser. Bei meinem Besuch hatte ich die Gelegenheit, mich mit dem Team der DLRG über die tägliche Arbeit, die verschiedenen Angebote und die aktuellen Herausforderungen auszutauschen. Besonders beeindruckend ist das große ehrenamtliche Engagement: Zahlreiche Helferinnen und Helfer investieren ihre Freizeit, um Kindern und Erwachsenen das Schwimmen beizubringen, Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer auszubilden und ihr Wissen über richtiges Verhalten am und im Wasser weiterzugeben. Gerade die Schwimmausbildung von Kindern bleibt eine wichtige Aufgabe. Wer frühzeitig sicher schwimmen lernt, gewinnt nicht nur ein Stück Selbstständigkeit, sondern erwirbt eine Fähigkeit, die im Ernstfall Leben retten kann. Umso wertvoller ist die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen, die sich hierfür mit viel Zeit und Engagement einsetzen. Dass die DLRG Moers neben ihrer wichtigen Arbeit auch für Gemeinschaft und jede Menge Spaß steht, zeigt das inzwischen traditionelle Badewannenrennen im Naturfreibad Bettenkamper Meer. Bereits zum 17. Mal treten dort fantasievoll kostümierte Teams mit ihren selbst gestalteten Badewannen gegeneinander an. Kreativität und Teamgeist sind dabei mindestens genauso gefragt wie schnelles Paddeln. Vielen Dank an das gesamte Team der DLRG Moers für den offenen Austausch und vor allem für den großen ehrenamtlichen Einsatz für die Sicherheit der Menschen in unserer Region

Der Führerschein bedeutet für viele Menschen ein wichtiges Stück Selbstständigkeit und Mobilität. Umso interessanter war mein Besuch bei der Fahrakademie Nilges, die ihre Fahrschülerinnen und Fahrschüler unter dem Motto „Schnell und sicher zum Führerschein!“ auf den Straßenverkehr vorbereitet. Im Gespräch konnte ich mehr über die heutige Fahrausbildung und die Entwicklungen in der Branche erfahren. Besonders Intensivkurse erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und ermöglichen es, die Führerscheinausbildung in einem kompakten Zeitraum zu absolvieren. Dabei spielen neben einer individuellen Betreuung auch moderne Lernmethoden und technische Möglichkeiten eine wichtige Rolle. Ein besonderes Highlight meines Besuchs war der Fahrsimulator. Hier können Fahrschülerinnen und Fahrschüler erste Erfahrungen sammeln und sich mit verschiedenen Situationen vertraut machen, bevor es im Fahrschulauto auf die Straße geht. Natürlich habe auch ich die Gelegenheit genutzt und selbst kurz auf dem Fahrersitz Platz genommen. Eine gute Fahrausbildung vermittelt dabei weit mehr als das Wissen für die Führerscheinprüfung: Sie schafft die Grundlagen dafür, sich anschließend sicher, verantwortungsbewusst und selbstständig im Straßenverkehr zu bewegen. Vielen Dank an das Team der Fahrakademie Nilges für den freundlichen Empfang, den interessanten Austausch und die spannenden Einblicke in die moderne Fahrausbildung

Viele bekannte Frischeprodukte werden direkt in Moers hergestellt. Bei meinem erneuten Besuch der Moers Frischeprodukte GmbH konnte ich mich darüber informieren, wie sich das Unternehmen seit meinem letzten Besuch weiterentwickelt hat und welche Pläne es für die Zukunft des Standortes gibt. Der Standort blickt auf eine lange Geschichte zurück: Viele Moerserinnen und Moerser erinnern sich sicherlich noch an das Dr. Oetker-Werk, das bereits seit 1993 am Standort Frischeprodukte produziert hat. Heute beschäftigt Moers Frischeprodukte rund 840 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und gehört damit zu den wichtigen Arbeitgebern in Moers und der Region. Besonders erfreulich ist das Engagement für den beruflichen Nachwuchs. Anfang August wurden 19 neue Auszubildende im Unternehmen begrüßt. Insgesamt absolvieren damit derzeit 45 junge Menschen ihre Ausbildung in zehn verschiedenen Berufen. Das zeigt, wie vielfältig die beruflichen Perspektiven auch in der Lebensmittelproduktion sind und welchen wichtigen Beitrag die betriebliche Ausbildung zur Fachkräftesicherung leistet. Auch für die kommenden Jahre stehen die Zeichen auf Weiterentwicklung. Das Unternehmen möchte in den Standort investieren und ihn zukunftsfähig aufstellen. Für Moers sind solche Perspektiven von großer Bedeutung: Investitionen vor Ort sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze, stärken regionale Wertschöpfung und tragen zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort bei. Bei meinem Besuch konnte ich zudem wieder einen Einblick in die Produktion und die breite Produktpalette gewinnen. Von Moers aus gelangen zahlreiche Produkte in die Kühlregale in ganz Deutschland. Vielen Dank an die Geschäftsführung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Moers Frischeprodukte für den interessanten Einblick in die Entwicklung des Unternehmens, den offenen Austausch und das Engagement für den Standort Moers.

Eine gute Aus- und Weiterbildung ist gerade im Rettungsdienst von großer Bedeutung. Denn wer täglich Verantwortung für die Gesundheit und Sicherheit anderer Menschen übernimmt, braucht fundiertes Wissen, praktische Erfahrung und eine qualifizierte Ausbildung. Bei meinem Besuch der DRK-Bildungsakademie Krefeld konnte ich einen spannenden Einblick in die vielfältige Ausbildungsarbeit vor Ort gewinnen. Seit 2022 werden hier Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter sowie Rettungshelferinnen und Rettungshelfer ausgebildet. Darüber hinaus bietet die Akademie ein breites Spektrum an Qualifizierungen im Rettungsdienst an und entwickelt ihr Bildungsangebot kontinuierlich weiter. Im Gespräch mit dem Kreisgeschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes Krefeld, Nils Klessa , haben wir uns über die verschiedenen Bildungsangebote, die Anforderungen an eine moderne und praxisnahe Ausbildung sowie die wichtige Arbeit der Akademie ausgetauscht. Gut ausgebildete Einsatzkräfte sind eine wesentliche Voraussetzung für einen leistungsfähigen Rettungsdienst. Einrichtungen wie die DRK-Bildungsakademie leisten deshalb einen wichtigen Beitrag dazu, Fachkräfte auf ihre verantwortungsvollen Aufgaben vorzubereiten und bereits tätigen Einsatzkräften Möglichkeiten zur weiteren Qualifizierung zu bieten. Vielen Dank an Nils Klessa und das Team der DRK-Bildungsakademie für den offenen Austausch, die spannenden Einblicke und ihr großes Engagement für die Aus- und Weiterbildung im Rettungsdienst. Der Link zum Programm: https://www.drk-krefeld.de/angebote/drk-bildungsakademie-krefeld.html

Diesmal durfte ich wieder eine tolle Besuchergruppe aus meinem Wahlkreis in Berlin begrüßen. Mit dabei waren Mitglieder der Malteser Krefeld, der Klompenfreunde Vluyn, der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) Krefeld, die Gewinner des Badewannenrennens 2025, die DLRG Moers sowie die Freien Schwimmer Rheinkamp 1927 e. V. Während ihres Aufenthalts erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Einblicken in Politik, Geschichte und die Arbeit der Bundesinstitutionen. Dazu gehörten unter anderem ein Rundgang durch die Liegenschaften des Deutschen Bundestages, der Besuch der Parlamentshistorischen Ausstellung sowie Termine im Auswärtigen Amt und im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. Ein besonderer Moment bei den Berlinfahrten ist für mich immer der persönliche Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern aus meinem Wahlkreis. Ich habe mich sehr gefreut, der Gruppe meinen Arbeitsplatz im Deutschen Bundestag zu zeigen, von meinem Alltag als Abgeordnete zu berichten und über aktuelle politische Themen ins Gespräch zu kommen. Die Fahrten nach Berlin bieten eine schöne Gelegenheit, die Arbeit des Deutschen Bundestages und unserer demokratischen Institutionen unmittelbar kennenzulernen und Politik dort zu erleben, wo viele Entscheidungen getroffen werden. Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das große Interesse, die vielen Fragen und den angenehmen Austausch.


