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aus Berlin und dem Wahlkreis
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Bei meinem Besuch im Museum Neukirchen-Vluyn konnte ich spannende Einblicke in die Geschichte der Stadt gewinnen und zugleich erfahren, wie abwechslungsreich und interaktiv ein Museumsbesuch gestaltet werden kann. Die Dauerausstellung zeichnet die wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung Neukirchen-Vluyns nach und macht die Geschichte der Stadt anhand zahlreicher Exponate anschaulich. Auch für jüngere Besucherinnen und Besucher gibt es einiges zu entdecken – beispielsweise im Bereich zur Schulgeschichte. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Museums ist derzeit außerdem die Sonderausstellung „Archiv der Erinnerungen“ zu sehen. Die Bandbreite der ausgestellten Objekte ist groß: Von der Knochensäge eines Chirurgen aus der frühen Neuzeit bis zum charakteristischen Nierentisch der 1950er Jahre erzählen ganz unterschiedliche Gegenstände von vergangenen Zeiten und den Menschen, die sie geprägt haben. Dass Geschichte nicht nur betrachtet, sondern auch spielerisch erlebt werden kann, zeigen die verschiedenen Escape-Room-Angebote des Museums. Hier sind Teamgeist, Aufmerksamkeit und Köpfchen gefragt. Bei „Göschels Geheimnis“ können sich beispielsweise Jugendliche ab 14 Jahren gemeinsam auf Spurensuche begeben und versuchen, das Rätsel zu lösen. Wer die Sonderausstellung „Archiv der Erinnerungen“ noch sehen möchte, hat dazu bis zum 6. September 2026 Gelegenheit. Zum Abschluss findet an diesem Tag um 11 Uhr die Finissage im Museum statt. Vielen Dank für die interessanten Einblicke in die Stadtgeschichte und die vielfältige Museumsarbeit. Ein abwechslungsreicher Ort für Jung und Alt, der zeigt, dass die Beschäftigung mit unserer Geschichte informativ, überraschend und unterhaltsam zugleich sein kann. Alle Informationen zu Ausstellung, Escape-Rooms und Museum gibt es auf der Homepage des Museums unter https://www.museum-neukirchen-vluyn.de/

Der regelmäßige Austausch mit Barbara Ossyra, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Wesel, ist für meine politische Arbeit besonders wertvoll. Bei unserem jüngsten Treffen in Moers erhielt ich einen aktuellen Überblick über die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt in den Kreisen Wesel und Kleve. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs standen die aktuelle Situation auf dem regionalen Arbeitsmarkt, die Entwicklung der Arbeitslosigkeit sowie die Perspektiven für Beschäftigte und Unternehmen. Auch die Gewinnung und Sicherung von Fachkräften sowie die Chancen junger Menschen beim Einstieg in Ausbildung und Beruf sind wichtige Themen für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region. Gerade in einer sich wandelnden Arbeitswelt ist es wichtig, die Entwicklungen vor Ort genau im Blick zu behalten. Digitalisierung, demografischer Wandel und veränderte Anforderungen an Qualifikationen stellen sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor neue Herausforderungen. Die Arbeitsagenturen sind dabei wichtige Ansprechpartner für Menschen auf Arbeitssuche ebenso wie für Betriebe, die Fach- und Nachwuchskräfte benötigen. Der direkte Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort liefert deshalb wichtige Einblicke und Impulse für meine Arbeit im Deutschen Bundestag. Denn politische Entscheidungen müssen auch die konkreten Herausforderungen und Bedürfnisse der Menschen und Unternehmen in unserer Region berücksichtigen. Vielen Dank an Barbara Ossyra für das erneut offene, informative und konstruktive Gespräch. Ich freue mich auf den weiteren regelmäßigen Austausch.

„Jeder Tag ist anders“ – so beschreiben die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Ökumenischen Krankenhaushilfe Krefeld ihren Einsatz im Helios Klinikum. Bei meinem Besuch konnte ich einen persönlichen Einblick in ihre wertvolle Arbeit und ihren Alltag im Krankenhaus gewinnen. Bereits seit 1981 engagieren sich die sogenannten „Grünen Damen und Herren“ ehrenamtlich für Patientinnen und Patienten. Heute sind 27 Ehrenamtliche im Einsatz und schenken den Menschen etwas, das gerade während eines Krankenhausaufenthalts besonders wertvoll sein kann: Zeit, persönliche Zuwendung und ein offenes Ohr. Die Aufgaben sind dabei vielfältig. Sie unterstützen beispielsweise bei der Aufnahme, begleiten Patientinnen und Patienten bei einem mit dem medizinischen Personal abgestimmten Spaziergang oder sind einfach da, wenn jemand ein Gespräch oder etwas Gesellschaft braucht. Damit ergänzen sie die medizinische und pflegerische Versorgung um eine wichtige menschliche Komponente. Gerade ein Krankenhausaufenthalt kann für viele Menschen mit Unsicherheit oder Einsamkeit verbunden sein. Persönliche Begegnungen und kleine Hilfestellungen können dann einen großen Unterschied machen. Das langjährige Engagement der Ökumenischen Krankenhaushilfe verdient deshalb große Anerkennung. Vielen Dank an alle „Grünen Damen und Herren“, die ihre Zeit und ihr Engagement den Patientinnen und Patienten schenken und sich mit so viel Herzblut für andere Menschen einsetzen. Wer die Ökumenische Krankenhaushilfe unterstützen und sich selbst ehrenamtlich engagieren möchte, ist herzlich willkommen. Jede helfende Hand kann einen Unterschied machen.

In meinen Bürgersprechstunden begegne ich immer wieder Menschen, die sich mit viel Herzblut ehrenamtlich engagieren und damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Besonders gefreut habe ich mich über das Kennenlernen von Dr. Nina Sottrell, Vorsitzende des Down Verein Niederrhein e. V. Seit 1991 setzt sich der Verein für Menschen mit Down-Syndrom und ihre Familien am Niederrhein ein. Im Mittelpunkt stehen dabei die Interessen und Bedürfnisse der Menschen mit Down-Syndrom ebenso wie die Unterstützung und Begleitung ihrer Familien. Der Verein bietet Möglichkeiten zur Begegnung und zum gegenseitigen Austausch und schafft mit gemeinsamen Aktivitäten wichtige Räume für Gemeinschaft. Im Gespräch mit Dr. Nina Sottrell konnte ich mehr über die Arbeit des Vereins, die Erfahrungen der Familien und die Herausforderungen erfahren, die Menschen mit Down-Syndrom und ihre Angehörigen im Alltag begleiten. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig gute Rahmenbedingungen für eine selbstbestimmte Teilhabe in allen Lebensbereichen sind. Vereine wie der Down Verein Niederrhein leisten mit ihrer Arbeit einen wertvollen Beitrag zu mehr Teilhabe, Inklusion und gegenseitigem Verständnis. Gleichzeitig schaffen sie Netzwerke, in denen Familien Unterstützung finden, Erfahrungen teilen und Gemeinschaft erleben können. Vielen Dank an Dr. Nina Sottrell für das offene und engagierte Gespräch sowie an alle, die sich im Down Verein Niederrhein mit viel Zeit und persönlichem Einsatz für Menschen mit Down-Syndrom und ihre Familien engagieren.
Von der Schwimmausbildung für Kinder bis hin zu Rettungsschwimmkursen: Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Moers leistet mit ihren vielfältigen Angeboten einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit im und am Wasser. Bei meinem Besuch hatte ich die Gelegenheit, mich mit dem Team der DLRG über die tägliche Arbeit, die verschiedenen Angebote und die aktuellen Herausforderungen auszutauschen. Besonders beeindruckend ist das große ehrenamtliche Engagement: Zahlreiche Helferinnen und Helfer investieren ihre Freizeit, um Kindern und Erwachsenen das Schwimmen beizubringen, Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer auszubilden und ihr Wissen über richtiges Verhalten am und im Wasser weiterzugeben. Gerade die Schwimmausbildung von Kindern bleibt eine wichtige Aufgabe. Wer frühzeitig sicher schwimmen lernt, gewinnt nicht nur ein Stück Selbstständigkeit, sondern erwirbt eine Fähigkeit, die im Ernstfall Leben retten kann. Umso wertvoller ist die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen, die sich hierfür mit viel Zeit und Engagement einsetzen. Dass die DLRG Moers neben ihrer wichtigen Arbeit auch für Gemeinschaft und jede Menge Spaß steht, zeigt das inzwischen traditionelle Badewannenrennen im Naturfreibad Bettenkamper Meer. Bereits zum 17. Mal treten dort fantasievoll kostümierte Teams mit ihren selbst gestalteten Badewannen gegeneinander an. Kreativität und Teamgeist sind dabei mindestens genauso gefragt wie schnelles Paddeln. Vielen Dank an das gesamte Team der DLRG Moers für den offenen Austausch und vor allem für den großen ehrenamtlichen Einsatz für die Sicherheit der Menschen in unserer Region
Quelle: cdu-nrw-fraktion.de
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