Kerstin Radomski IMBSE Johanna Füten (Projektkoordinatorin Regional Skills Labs), Tarek Lababidi (Transfernetzwerk vierpunkteins), MdB Kerstin Radomski, Albina Makolli-Gashi (Transfernetzwerk vierpunkteins); Aleksandra Radu.

Kerstin Radomski besuchte das Institut für Modelle beruflicher und sozialer Entwicklung GmbH

Die Bundestagsabgeordnete für Krefeld, Moers und Neukirchen-Vluyn Kerstin Radomski (CDU) besuchte das Institut für Modelle beruflicher und sozialer Entwicklung GmbH (IMBSE). "Es ist schön zu sehen, wie Einrichtungen wie das IMBSE dazu beitragen, berufliche Bildung und wirtschaftliche Entwicklung in Einklang zu bringen", betonte sie nach dem Gespräch.

 

Durch individuelles Coaching, die Organisation und Begleitung von dualer Ausbildung und verschiedene Weiter- und Fortbildungsoptionen stärkt und berät das IMBSE Auszubildende und Jugendliche beim Einstieg in das Berufsleben sowie die Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Attraktivität als Arbeitgeber. Neben Privatpersonen und Firmen sind Städte sowie lokale Niederlassungen der Bundesagentur für Arbeit die wichtigsten Auftraggeber des Instituts. Es wird unter anderem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

 

Darüber hinaus koordiniert das Institut ein Transfernetzwerk für klein- und mittelständischen Unternehmen sowie Berufsschulen aus Nordrhein-Westfalen, Berlin-Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit dem Ziel die Berufsausbildung durch den Einsatz und die Nutzung digitaler Medien anzureichern. Der Sitz des Instituts ist in Krefeld.

 

Der Geschäftsführer des IMBSE, Willfried Schreiber, freute sich über den Besuch und das inhaltliche Interesse der Bundestagsabgeordneten: "Es ist für die Arbeit des IMBSE durchaus wichtig, gemeinsam mit politischen Verantwortungsträgern die Veränderungen in der beruflichen Bildung zu reflektieren."