Kerstin Radomski MdB Bundesminister Alexander Dobrindt folgte meiner Einladung zur Besichtigung wichtiger Verkehrsprojekte am Niederrhein.

14 Milliarden Euro für Infrastruktur

14 Milliarden Euro stellt der Bund für die Infrastruktur zur Verfügung, 1,2 Milliarden Euro fließen davon nach Nordrhein-Westfalen. Für den Niederrhein und die Menschen in meinem Wahlkreis Krefeld, Moers und Neukirchen-Vluyn sind die Maßnahme zur Erneuerung der Rheinbrücke auf der A40 und die Verlängerung der B528 in Kamp-Lintfort zwei dringend benötigte Verkehrsprojekte. Ich habe mich sehr gefreut, dass der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt MdB meiner Einladung gefolgt ist, um sich persönlich ein Bild von den notwendigen Maßnahmen Rheinbrücke A40 und Verlängerung der B528 in Rayen zu machen.

Kerstin Radomski MdB

Über 100.000 Autofahrer passieren täglich die Brücke auf der A40 zwischen Neuenkamp und Homberg. 1970 errichtet, war die Brücke ursprünglich für eine Belastung von etwa 30.000 Fahrzeugen ausgelegt. Wie der Bundesminister berichtete, habe das Ministerium die Arbeiten als sogenannte Beschleunigungsmaßnahme eingestuft, sodass Rechtsstreitigkeiten das Verfahren nicht ewig in die Länge ziehen können. Die erste Bauphase soll von 2020 bis 2023 die Fahrbahnen in Richtung Dortmund modernisieren. In einer zweiten Bauphase soll bis 2026 die alte Brücke abgerissen und die Fahrbahn in Richtung Venlo errichtet werden.

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In Rayen berichtete Bürgermeister Harald Lenßen, man habe im Mai auf der L474 10.000 Fahrzeuge pro Tag gezählt – davon 90 Prozent Autos, acht Prozent Lastwagen und zwei Prozent Motorräder und Traktoren. Auch Markus Mühl, Referatsleiter für den Straßenbau im Landesverkehrsministerium war vor Ort und bekräftigte , dass in drei bis vier Monaten ein Zeitfenster für die Baumaßnahmen benannt werde. Vielen Dank auch an dieser Stelle nochmals an den Bundesverkehrsminister, dass er sich persönlich und vor Ort ein Bild der unzumutbaren Situation verschafft hat! Ebenso gilt mein Dank neben allen Gästen auch Christoph Jansen, Niederlassungsleiter von Straßen NRW.